Warum jeder Unternehmer jetzt handeln sollte – bevor es zu spät ist
Sie haben Ihr Unternehmen mit Herzblut aufgebaut. Nächtelang durchgearbeitet, Risiken eingegangen, auf vieles verzichtet. Und jetzt? Jetzt könnte ein einziges Gesetz, das kaum jemand kennt, alles gefährden – Ihr Unternehmen, Ihr Privatvermögen, Ihre Existenz.
Die unbequeme Wahrheit: Deutschland im wirtschaftlichen Dauerstress
Lassen Sie uns ehrlich sein: Die Zeiten sind hart. Und sie werden nicht einfacher.
Im Jahr 2024 haben 21.812 Unternehmen in Deutschland Insolvenz angemeldet – ein Anstieg von über 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 320.000 Arbeitsplätze wurden vernichtet. Der Schaden für die Gläubiger: 56 Milliarden Euro.
Und das Schlimmste? Die große Mehrheit der Insolvenzen – über 81 Prozent – trifft genau die Unternehmen, die das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden: Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern. Handwerksbetriebe. Dienstleister. Familienunternehmen.
Vielleicht Unternehmen wie Ihres.
mit KI generiert
Die Herausforderungen türmen sich – kennen Sie das?
Als Geschäftsführer oder Inhaber eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens kämpfen Sie täglich an mehreren Fronten:
Fachkräftemangel: 58 Prozent aller KMU rechnen damit, in den nächsten fünf Jahren massive Probleme bei der Stellenbesetzung zu haben. Vielleicht spüren Sie das längst.
Erdrückende Bürokratie: 85 Prozent der Unternehmer sehen die zunehmende Bürokratie als zentrales Problem. Formulare, Vorschriften, Dokumentationspflichten – wann sollen Sie eigentlich noch arbeiten?
Steuerliche Belastung: Für jeden zweiten Unternehmer ist die Steuerlast die größte Hürde für Wachstum und Investitionen.
Liquiditätsprobleme: 36 Prozent der KMU nennen mangelnde Liquidität als größten Negativfaktor ihres Geschäfts.
Und als wäre das nicht genug, lauert im Hintergrund eine Gefahr, von der die meisten Unternehmer noch nie gehört haben…
Das StaRUG: Das Gesetz, das Ihr Privatvermögen bedroht
Seit dem 1. Januar 2021 gilt in Deutschland das Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz, kurz StaRUG. Ein sperriger Name für ein Gesetz mit weitreichenden Konsequenzen.
Die Kernbotschaft: Als Geschäftsführer sind Sie gesetzlich verpflichtet, ein Risikofrüherkennungssystem zu führen – unabhängig von der Größe Ihres Unternehmens.
Das betrifft jede GmbH, jede GmbH & Co. KG, jede UG – ob Ein-Mann-Betrieb oder mittelständisches Unternehmen mit hundert Mitarbeitern. Es gibt keine Ausnahmen.
Was das Gesetz von Ihnen verlangt:
Kontinuierliche Überwachung aller Entwicklungen, die Ihr Unternehmen gefährden könnten
Ein rollierendes Risikofrüherkennungssystem für einen Zeitraum von 24 Monaten
Dokumentierte Gegenmaßnahmen bei erkannten Risiken
Unverzügliche Berichterstattung an die Überwachungsorgane
Die Konsequenzen bei Nichtbeachtung sind brutal:
Sollte Ihr Unternehmen in eine Krise geraten und Sie haben Ihre Pflichten nicht erfüllt, haften Sie persönlich – mit Ihrem gesamten Privatvermögen, unbegrenzt. Das Haus, das Auto, die Altersvorsorge – alles kann weg sein.
Ein Insolvenzverwalter wird jeden Stein umdrehen. Und wenn er Pflichtverletzungen findet, wird er Ihr privates Vermögen zur Befriedigung der Gläubiger heranziehen. Das ist keine Theorie – das ist Praxis.
Besonders bitter: Ihre D&O-Versicherung leistet bei wesentlichen Pflichtverletzungen nicht.
Und dann sind da noch die unsichtbaren Feinde: Cyberangriffe
„Wir sind doch viel zu klein, um für Hacker interessant zu sein“ – das denken 44 Prozent der Mitarbeiter in KMU. Ein fataler Irrtum.
Die Realität sieht anders aus: 80 Prozent aller Ransomware-Angriffe richten sich laut polizeilicher Kriminalstatistik 2024 gezielt gegen kleine und mittlere Unternehmen. Mehr als eine Million KMU in Deutschland waren bereits Opfer von Cyberangriffen.
Der durchschnittliche Schaden? Laut HDI Cyber-Studie: 95.000 Euro pro Angriff. Für viele kleinere Betriebe ein existenzbedrohendes Ereignis.
Was passiert, wenn Ihre Kundendaten gestohlen werden? Wenn Ihre Systeme tagelang lahmgelegt sind? Wenn Ihre Reputation zerstört wird?
Es gibt einen Ausweg – und er ist näher als Sie denken
Sie müssen das nicht alleine stemmen. Sie müssen nicht zum Experten für Risikofrüherkennung, Versicherungsrecht oder Cybersicherheit werden. Dafür gibt es uns.
Das BVSV-Gewerbezentrum Wuppertal ist Ihre zentrale Anlaufstelle in NRW – Ihr „Ankerzentrum“ – für alle Fragen rund um unternehmerische Risiken und deren Absicherung. Also ganz einfach: Frag Dein Gewerbezentrum
Was wir für Sie tun:
Professionelle RiskChecks: Wir analysieren systematisch Ihr unternehmensindividuelles Risikoausmaß und identifizieren Schwachstellen, bevor sie zum Problem werden.
StaRUG-konforme Dokumentation: Wir helfen Ihnen, Ihre gesetzlichen Pflichten zu erfüllen und schützen damit Ihr Privatvermögen.
Umfassende Beratung: Von Gewerbeversicherungen über Cybersicherheit bis hin zu Datenschutz – wir verbinden Sie mit den richtigen Experten.
Netzwerk aus Fachleuten: Sachverständige, Rechtsanwälte, Steuerberater, Versicherungsexperten – alle unter einem Dach.
Regionale Präsenz: Wir z.B. sind in NRW tätig, hauptsächlich vor Ort in Wuppertal und verstehen die Herausforderungen des regionalen Mittelstands.
Für wen ist das BVSV-Gewerbezentrum da?
Handwerksbetriebe – vom Einzelunternehmer bis zum Meisterbetrieb
Geschäftsführer von GmbHs und anderen Kapitalgesellschaften
Leitende Angestellte mit Geschäftsführer-ähnlichen Aufgaben
Inhaber von kleinen und mittelständischen Unternehmen
Start-ups und Gründer
Alle, die Verantwortung tragen und sich schützen wollen
Der erste Schritt kostet Sie nichts – außer ein paar Minuten
Wir wissen, dass Ihre Zeit kostbar ist. Deshalb bieten wir Ihnen ein kostenloses Erstgespräch an. Unverbindlich. Ohne Verkaufsdruck. Einfach ein offenes Gespräch über Ihre Situation und mögliche Risiken.
In diesem Gespräch klären wir gemeinsam:
Wo stehen Sie aktuell in Bezug auf Ihre gesetzlichen Pflichten?
Welche Risiken könnten Ihr Unternehmen bedrohen?
Wie gut sind Sie abgesichert – und wo gibt es Lücken?